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Aufhebungsvertrag prüfen – Ihre Kanzlei auf Augenhöhe

Aufhebungsvertrag Prüfen – Ulrike Schmidt-Fleischer

Ein Aufhebungsvertrag regelt die einvernehmliche Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses, bringt jedoch erhebliche juristische Risiken mit sich, die wir für Sie bewerten. Wir prüfen die genauen Konditionen, identifizieren versteckte Nachteile bezüglich Abfindung und Sperrezeit und verhandeln bei Bedarf bessere Konditionen. Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen ein solches Dokument vorlegt, sollten Sie niemals sofort unterschreiben, sondern zunächst fachkundigen Rat einholen.

Welche Risiken birgt ein vorgelegter Aufhebungsvertrag für Arbeitnehmer?

Ein Aufhebungsvertrag mag auf den ersten Blick elegant wirken, doch die enthaltenen Klauseln verursachen für Arbeitnehmer oft erhebliche rechtliche und finanzielle Risiken, die wir detailliert aufklären. Wir untersuchen die Konditionen auf versteckte Nachteile, prüfen die Frist für eventuelle Übergangsregelungen und warnen vor einer unbedachten Unterschrift, die Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld gefährden kann.

Was passiert bei der Prüfung Ihres Vertragsdokuments durch uns?

Wir lesen Ihr Dokument Zeile für Zeile und vergleichen die angebotenen Konditionen mit Ihren rechtlichen Ansprüchen. Wenn Ihr Arbeitgeber eine Abfindung anbietet, rechnen wir vor, ob die Summe angemessen ist oder Verhandlungspotenzial besteht. Gleichzeitig prüfen wir, welche Frist für die Rückgabe der Firmenwagen oder die Übergabe von Unterlagen gesetzt wurde. An einem Montagmorgen betrachten wir den gesamten Vertrag, bewerten die Folgen für das Arbeitsamt und klären Sie über alle steuerlichen Aspekte der Abfindung auf. So wissen Sie genau, worauf Sie sich einlassen.


Was passiert bei der Prüfung Ihres Vertragsdokuments durch uns? – Ulrike Schmidt-Fleischer

Warum eine voreilige Unterschrift Ihre Sperrezeit auslöst

Viele Arbeitnehmer unterschreiben im ersten Moment, weil sie den Druck des Arbeitgebers spüren und schnell eine Lösung anstreben. Genau dieses voreilige Handeln löst beim Arbeitsamt häufig eine Sperrezeit aus, weil die Agentur für Arbeit eine selbstverschuldete Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses annimmt. Wir prüfen, ob die angebotene Gegenleistung diese Sperrezeit rechtfertigt oder ob wir durch geschickte Anpassungen im Vertrag eine Sperrezeit vermeiden können. Oft genügt bereits eine veränderte Formulierung, damit die Agentur für Arbeit keine Sperrzeit verhängt und Sie Ihre Leistungen rechtzeitig erhalten.

Warum eine voreilige Unterschrift Ihre Sperrezeit auslöst – Ulrike Schmidt-Fleischer

Lässt sich die angebotene Abfindung im Einzelfall noch erhöhen?

Die Höhe einer Abfindung folgt keiner starren gesetzlichen Regelung, sondern ergibt sich aus der Verhandlungsbereitschaft des Arbeitgebers und den Umständen der Beendigung, die wir für Sie ausloten. Wir bewerten das Rückgrat des Arbeitgebers, prüfen die Erfolgsaussichten eines möglichen Kündigungsschutzverfahrens und leiten daraus unsere Verhandlungsstrategie ab. Wenn Ihr Arbeitgeber dringend eine schnelle Einigung anstrebt und Risiken bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung sieht, steigt Ihr Hebel für eine höhere Summe. Wir berechnen die angemessene Gegenleistung, beraten Sie zur steuerlichen Optimierung der Auszahlung und setzen Ihre Forderungen konsequent durch.

Welche Fristen und Formvorschriften gelten nach dem BGB?

Verträge zur Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses unterliegen strengen formellen Anforderungen, die wir gewissenhaft kontrollieren, damit die Vereinbarung rechtlich Bestand hat. Wir prüfen, ob die Schriftform nach BGB eingehalten wurde, ob alle Nebenabreden sauber formuliert sind und ob die vereinbarte Frist bis zum Ausscheiden korrekt berechnet wurde. Wenn ein Betriebsrat existiert, klären wir, ob dieser zustimmen muss und ob seine Beteiligung ordnungsgemäß erfolgte. Ein Fehler in der Formvorschrift kann die gesamte Vereinbarung unwirksam machen und erhebliche Kosten verursachen.

Wann ist ein Aufhebungsvertrag sinnvoller als eine Kündigung?

Manchmal ist der einvernehmliche Weg die klügere Entscheidung, besonders wenn eine ordentliche Kündigung wegen langer Vertragslaufzeiten oder besonderem Kündigungsschutz kaum durchsetzbar wäre. Wir analysieren Ihre individuelle Situation und vergleichen die Konsequenzen beider Wege miteinander. Wenn eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht wenig Aussicht auf Erfolg hat oder Sie ohnehin einen Arbeitgeberwechsel anstreben, schafft der Vertrag rasch Rechtssicherheit. Wir achten lediglich darauf, dass die Konditionen fair bleiben und Sie keine Nachteile beim Arbeitsamt erleiden.

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Wann ist ein Aufhebungsvertrag sinnvoller als eine Kündigung? – Ulrike Schmidt-Fleischer

Wir prüfen Ihr Dokument gründlich und zeigen Ihnen verständlich auf, welche Schritte nun sinnvoll sind. Kontaktieren Sie uns, bevor Sie Ihre Unterschrift leisten.

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